Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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24 Osteoporose in der Onkologie: Tumorassoziierte Osteoporose - eine Osteopathie mit wachsender klinischer Bedeutung

Autor/en: R. Bartl
Letzte Änderung: 25.01.2006

Im Rahmen der Darstellung osteologischer Probleme in der Onkologie werden v.a. folgende Komplikationen aufgeführt und diagnostisch abgeklärt:

  • Hyperkalzämie
  • Knochenschmerz
  • Osteolysen
  • Sklerosierung
  • Osteonekrosen

Mit zunehmend erfolgreicheren Behandlungsstrategien und längeren Überlebenszeiten bei onkologischen Krankheitsbildern gewinnt eine osteologische Komplikation zunehmend an klinischer Bedeutung: die Osteoporose. Dabei handelt es sich schon längst nicht mehr um eine schicksalhafte Alterserscheinung oder um einen bedauerlichen Nebeneffekt der Chemotherapie, sondern um eine vermeidbare Erkrankung, die die Lebensqualität erheblich einschränkt.

Folgende ursächliche Formen einer tumorassoziierten Osteoporose sind zu unterscheiden:

  • tumorinduzierte Osteoporose
  • tumortherapieinduzierte Osteoporose
  • glukokortikoidinduzierte Osteoporose
  • transplantationsinduzierte Osteoporose
Bei ONKODIN publiziert in Kooperation mit "Deutscher Ärzte-Verlag"
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